La Sentinelle (Les Rangiers)

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Briefmarke mit dem Denkmal von Les Rangiers



Zumstein Katalog Schweiz-Liechtenstein, Nr. PP 6, 1940, 30 + 10 c Denkmal von Les Rangiers. Pro Patria = Bundesfeiermarken (1. August).

Von 1939-1944 trugen die Zuschlagsmarken für die Bundesfeierspende eine Inschrift "Bundesfeier" oder "Sammlung für die Nationalspende".

Unsere Marke (Abb. oben, ganz rechts, blaue Briefmarke): "FÊTE NATIONALE 1940, COLLECTE POUR LE DON NATIONAL ET LA CROIX-ROUGE" "CONFOEDERATIO HELVETICA, 30 + 10".

Kommentar zur Marke in: Ernst Schlunegger: Motivhandbuch Schweiz. Basel: Schriftenreihe des Schweizerischen Motivsammler-Vereins, 2. Ausg. 1990, S.417:

"Les Rangiers Kanton Jura, Bezirk Porrentruy, Gemeinde Asuel. Häusergruppe auf dem Pass zwischen Pruntrut und Delsberg, Kreuzungspunkt verschiedener Strassen, strategischer Punkt, der 1870-71 und 1914-18 provisorisch befestigt wurde. Während der Mobilisation der Schweizerischen Armee im 1. Weltkrieg sind dort fast alle Truppenkörper hindurchgezogen.

Auf Anregung der Société jurassienne de développement wurde auf der Kreuzung der Strassen Pruntrut-Delsberg und Pruntrut-Freiberge ein Denkmal an die Grenzbesetzung, ein Werk (1922-24) des Bildhauers Charles l'Eplattenier aus Neuenburger Stein (erratischer Block aus den Wäldern von Corcelles-Cormondrèche, bereits in unbehauenem Zustand als historisches Denkmal klassiert) errichtet. Diese sechs Meter hohe und acht Tonnen schwere "Schildwache" mit Gewehr (La Sentinelle des Rangiers) wurde am 31. August 1924 durch General Ulrich Wille eingeweiht.

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 1984 haben Mitglieder der separatistischen Jugendbewegung Béliers das Denkmal gestürzt, wobei es in zwei Teile barst. Es wurde wiederaufgebaut und in der Nacht vom 10. August 1989 erneut gestürzt, am 24. Februar 1990 gänzlich zerstört." zit. Schlunegger 1990:417.

Weitere Pro Patria - Bundesfeiermarken mit militärischen Denkmälern:

  • PP 3 1940 5 + 5 c Denkmal der Schlacht von Sempach 1386 (Arnold von Winkelried), 1865 von Ferdinand Schlöth. Vgl. Abb. oben, grüne Briefmarke.
  • PP 4 1940 10 + 5 c Denkmal der Schlacht von Giornico 1478. Vgl. Abb. oben, orange Briefmarke.
  • PP 5 1940 20 + 5 c Fontana-Denkmal in Chur, zur Erinnerung an die Schlacht an der Calven 1499, Bronzeplastik von Bildhauer Richard Kissling 1903. Benedikt Fontana war der Feldherr der Bündner. Vgl. Abb. oben, rote Briefmarke.
  • PP 16 1942 20 + 10 c Wehrmännerdenkmal auf der Forch bei Zürich, 1922 von Otto Zollinger geschaffen als "Zürcher Soldatendenkmal"

La Sentinelle des Rangiers (le "Fritz")

Cette sculpture, due à Charles L'Eplattenier, avait été inaugurée en 1924 (31 août). Imposante statue située à 856 mètres d'altitude, à la croisée des espaces nationaux suisse, allemand et français, ce soldat de pierre, baïonnette au vent, était tourné en direction de la France, "comme si la menace devait se localiser spécifiquement sur ce front"!

Quant au prénom allemand Fritz donné à la statue, il ne pouvait que heurter une population locale qui s'est généralement sentie plus proche de la culture française que de la culture allemande durant ce conflit." Et voilà qu'une œuvre dédiée au soldat anonyme, "en témoignage de reconnaissance envers l'armée pour la garde vigilante des frontières pendant les années 1914 à 1918" (inscription gravée sur le monument) allait devenir la cible des Jurassiens, particulièrement des jeunes autonomistes du Groupe Bélier. En fait ces derniers ont porté des coups à la sentinelle (qu'ils ont finalement détruite) parce qu'elle incarnait, si l'on peut dire, le pouvoir bernois. Au delà étaient aussi visées les autorités helvétiques longtemps restées sourdes aux légitimes revendications jurassiennes.

zit. Philippe Kaenel, François Vallotton (dir.): Les images en guerre (1914-1945). De la Suisse à l'Europe. 2008 [1]

Militärpostkarte: La Sentinelle des Rangiers



Militärpostkarte La Sentinelle des Rangiers (hier als pdf herunterladbar) [2]

  • Titel: Monument National Suisse - La Sentinelle des Rangiers National Denkmal - Die Grenzwacht von Les Rangiers (Alt. 810 m)
  • Waffen: Karabiner Modell 1911 mit Dolch
  • Poststempel (pdf-Version): 1. Sept. 1939, Asuel, Jura bernois
  • Briefmarke (pdf-Version): 10 c. (franz.) Schweizerische Landesausstellung, Zürich 1939, Vertreter der verschiedenen schweizerischen Erwerbszweige mit ihren Erzeugnissen (Zumstein Katalog Schweiz-Liechtenstein, Nr. 222).
  • Quelle: Militärpostkartensammlung der Bibliothek Am Guisanplatz, Bern

Einweihung des Denkmals

Le 31 août 1924: Inauguration du monument dit "Sentinelle des Rangiers" sculpté par Charles L'Eplattenier, érigé sur l'initiative de la Société jurassienne de Développement et grâce à une souscription nationale.

Der Bildhauer: Charles L'Eplattenier

  • Charles L'Eplattenier, Hist. Lexikon d. Schweiz [3]
  • Sikart SIK ZH, s.v. L'Eplattenier, Charles [4] und allg. Lexikon SIKART (Schweizer Kunst) [5]
  • Art. L'Impartial (La Chaux-de-Fonds) 17 janvier 2006 (pdf) [6]

Und noch dies: Der zukünftige General Henri Guisan schenkt seinem Sohn eine Replik der "Sentinelle des Rangiers" zu Weihnachten

Hymne eines Veteranen der Grenzbesetzung 1914/1918 auf den "Soldat von Les Rangiers" (1933)

N.B. Dieser Beitrag ist ein Zitat aus einem 1933 erschienen Buch, in welchem Soldaten eigene Erlebnisse aus der schweizerischen Grenzbesetzung von 1914-1918 zur Zeit des Ersten Weltkrieges erzählen. Der in etwas hymnischer Sprache im Jahr 1933 verfasste Beitrag zum "Soldaten von Les Rangiers" scheint mir aufschlussreich für die Mentalität jener Zeit. Für viele Soldaten der Aktivdienstgeneration von 1914-1918 war die Sentinelle so etwas wie ein "Denkmal des unbekannten Soldaten", das sie an die im Dienst verstorbenen Kameraden und die Grippeopfer von 1918 erinnerte.

Der Soldat von Les Rangiers

In Gedanken versunken steigst du durch die herbstliche Landschaft der Höhe zu. Jede Strassenbiegung und jeder Ausblick in die Weite heimelt dich an, und eher als früher bist du oben. Eine Wegbiegung, und vor dir steht der Granitsoldat von Les Rangiers, dieses gewaltige Monument, das von allen Denkmälern der Schweiz uns am meisten zu sagen hat. Steht es doch nicht da zu Ehren eines grossen Vorfahren, sondern es erinnert an die Tage und Jahre von 1914 bis 1918, als das Vaterland seine Söhne an die bedrohte Grenze rief.

Unwillkürlich ziehst du den Hut, eine Stimme in deinem Innern spricht laut und vernehmlich: "Entblösse dein Haupt, denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land". Du hörst wieder den Schritt der Bataillone, das Gerassel der Batterien und das Gestampf der Schwadronen, die schweigend und ernst hier vorbeizogen, bei Tag und Nacht, in Staub und Schneegestöber, bei Regen und Sonnenschein, bei Frost und Hitze, in Wetter und Graus. Du siehst sie wieder Wache stehen auf den Höhen, den Blick fest nach Norden gerichtet und bei jedem Aufblitzen in der Tiefe die Waffe fester umfassen; du hörst sie graben im harten Gestein und schämst dich der Stunden, da du des Dienstes überdrüssig warst. Du dachtest, niemand danke dir mehr für all das, was du gelitten und ertragen in jenen Monden, für deine Schweisstropfen, Mühsale und Entbehrungen. Und jetzt gewahrst du Blumen zu Füssen dieser granitenen Wache, wirkliche, echte Blumen aus den Fluren und Gärten der Heimat. Mögen sie auch verwelken, immer werden neue, frische gebracht. Mit einem grossen Erstaunen wird in dir das Erkennen wach, dass das Vaterland deinen Dienst nicht vergessen hat, denn ein Körnlein in diesem Granitsoldaten, dem dankbare Herzen diese Blumen weihen, - bist du.

Ein unsagbares Etwas schleicht um dein Herz, und in deinen Augen glitzert es seltsam. Es wird dir zu Mute wie an jenem Augusttag, als du der Heimat Treue schwurst, oder als du zum ersten Mal an des Landes Mark deine Waffe ludest gegen einen Feind hinter jenen Wäldern.

Du denkst auch an einen lieben Kameraden, der getreulich Freud und Leid mit dir teilte und den du im Ehrenkleid in die heimatliche Erde betten halfst; du hörst noch das Echo der Salve, des letzten Grusses an seinem Grab.

Ganz still und feierlich erneuerst du deiner Heimat den Fahneneid und steigst ergriffen von Les Rangiers hinunter an den heimischen Herd. Du nimmst deine Waffe von der Wand, streichelst sie liebevoll, und an diesem Tag liegt kein Stäublein darauf.

Nach und nach kommt wieder der Alltag über dich, aber noch lange leuchtet vor deinem geistigen Auge, umloht vom Herbstgold der Wälder, der Soldat von Les Rangiers.

zit. Gefr. Bieri = Gefr. W. Bieri, Frd.-Mitr.-Kp. III/3, Langenthal, in: Utz, Fritz/Wyler, Eugen/Trüb, Hans (Hg.): Die Grenzbesetzung 1914-1918, von Soldaten erzählt. Erlenbach/Zürich: Eugen Rentsch Verlag 1933, S. 373-374.

Die etappenweise Zerstörung des Denkmals

  • 1984 rissen die Béliers das Soldatendenkmal La Sentinelle des Rangiers vom Sockel, wobei der Kopf abbrach. Nach der Wiederherstellung des Denkmals wurden am Sockel Autoreifen verbrannt, wodurch es eingeschwärzt wurde und ein Stück der Soldatenfigur wegen der Hitze abplatzte.
  • 1989 wurde der Soldat des Denkmals erneut zu Boden gerissen und des Kopfes sowie seines Bajonetts beraubt.



Bild:FritzBeliers.jpg

  • Abb.: Der Kopf wurde am 24. September 2004 von zwei vermummten Mitgliedern der Separatisten-Organisation vor dem Rathaus von Delémont mit Hammer und Meissel zerstört, während im Rathaus der Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Kantons Jura stattfand.

Les séparatistes jurassiens ont fracassé publiquement la tête du Fritz des Rangiers, symbole de la Berne fédérale

URL de cet article [7]


Les activistes jurassiens gâchent la fête 24 septembre 2004 17:26

(Photo: La tête du «Fritz» n'a pas résisté longtemps aux coups de massue.[TSR])

Une action pour protester contre la présence du gratin politique suisse au 25e anniversaire du canton. Et pour rappeler que la question jurassienne n'est toujours pas réglée.

Symbole parfait de l'immobilisme helvétique pour les séparatistes jurassiens, emblème de l'engagement patriotique national pour d'autres, la célèbre statue du «Fritz» a défrayé la chronique pour la dernière fois de son histoire.

Vendredi, des membres cagoulés du «Groupe Bélier» (l'aile jeune et activiste du "Rassemblement jurassien") ont en effet fracassé la tête de la célèbre Sentinelle des Rangiers en marge de la cérémonie officielle marquant le 25e anniversaire du canton du Jura.

Une action de protestation

Le groupe autonomiste - qui avait volé cette tête en 1989 - voulait ainsi protester contre la présence «du gratin politique suisse» aux festivités cantonales. Une centaine d'entre eux accompagnés de sympathisants se sont rassemblés et déplacés en cortège jusque devant la mairie de Delémont.

«Le Jura ne doit rien à la Suisse. Le refus de la Confédération d'assumer ses responsabilités dans la question jurassienne ont conduit à l'éclatement du Jura», a alors déclaré le chef du groupe Bélier.

Le Groupe Bélier affirme qu'aucune réconciliation ne saurait avoir lieu sans réparation au préalable et a montré qu'il faisait des miettes des «symboles éculés de patriotisme et autres fadaises».

Le combat jurassien est encore d'actualité puisqu'il portait - et porte encore - sur la constitution d'un canton du Jura qui inclurait six districts. Soit les trois districts actuels, et ceux de Courtelary, Moutier et de La Neuveville, qui aujourd'hui encore dépendent du canton de Berne.

Des sifflets pour Joseph Deiss

Les manifestants se sont ensuite dirigés vers la tente abritant les 200 invités (de la Confédération et des cantons) du gouvernement jurassien et les ont copieusement hué et sifflé.

Parmi ces derniers se trouvait le président de la Confédération qui venait d'affirmer que l'entrée en souveraineté du Jura il y a 25 ans était «un exemple de solution pacifique d'un problème de minorité».

Faisant l'éloge du 23e canton, Joseph Deiss a relevé son esprit d'ouverture: «la création du canton du Jura est, à mon sens, la réalisation politique majeure que la Suisse a connue durant la deuxième moitié du XXe siècle», avait-il souligné.

Une action inutile

Le président du gouvernement jurassien Jean-François Roth a, quant à lui, eu des mots très durs à l'encontre du Groupe Bélier. A ses yeux, rien ne justifiait une telle action, la situation politique n'étant pas bloquée.

«Nous aspirons à voir le Jura réunifié, par la voie de l'apaisement et d'une solution fondée sur la concertation, a-t-il déclaré. L'Assemblée interjurassienne offre les chances les plus tangibles de résolution politique de la Question jurassienne.»

De plus, pour le gouvernement jurassien, ces festivités sont un signe de reconnaissance à l'égard de tous ceux qui ont contribué à l'entrée du Jura en souveraineté le 1er janvier 1979.

Pour mémoire, le 24 septembre 1978, le peuple suisse approuvait par 82,3 % des voix la création du 23e canton. Le «oui» l'emportait également dans tous les cantons.

L'histoire du «Fritz»

Solennellement inauguré en 1924, pour les 10 ans de la mobilisation de l?armée suisse à l?occasion de la Première Guerre mondiale, la «Sentinelle» a régné durant 60 ans sur le col des Rangiers avant de vivre ses premiers "malheurs".

Le lieu, choisi par les autorités fédérales, se trouvait alors dans le canton de Berne, non loin des frontières avec la France et l'Allemagne.

Le monument en lui-même ? Un soldat de granit, massif, portant fusil, habillé d'une longue capote, le manteau militaire d'alors, et fixé sur un socle arborant une grande croix suisse.

Une allure rigide qui, pour la population francophone de la région, évoquait plutôt un soldat prussien. D'où le surnom de «Fritz» qui lui fut donné. Et l'allergie des activistes jurassiens au monument des Rangiers est bel et bien a recherché dans la symbolique de la 1ère Guerre mondiale.

En 1984, la destruction du Fritz, la Sentinelle des Rangiers, a été l'une des actions les plus spectaculaires du Bélier. Remise en place, la statue a été incendiée en août de la même année.

Elle sera arrachée une nouvelle fois de son socle en août 1989. Les Béliers emporteront la tête et la baïonnette. Depuis, le Fritz n'avait jamais repris sa place sur la route du col des Rangiers.

swissinfo avec les agences

LINKS

République et canton du Jura [8]

Groupe «Bélier» [9]

Faits marquants

  • 1924: inauguration de la «Sentinelle» des Rangiers (Fritz).
  • 1984: la statue est renversée une première fois.
  • 1987: un incendie de pneus endommage le monument.
  • 1989: la statue est renversée, sa tête volée.
  • 2004 : réapparition et destruction de la tête du Fritz lors de la célébration officielle des 25 ans du canton.


En bref

Mis à part celles concernant la statue du Fritz, voici les attaques les plus spectaculaires du Groupe Bélier:

- 1984: Le groupe Bélier dérobe la pierre d'Unspunnen au musée d'Unterseen et ne la rendra qu?en 2001 à l'occasion du Marché-Concours de Saignelégier.

- 1985: Une attaque à l'explosif se produit devant le tribunal de Moutier.

- 1986: Les Béliers font tomber la statue de la Justice sur la fontaine du même nom en ville de Berne.

- 1989: Les Béliers incendient le pont couvert en bois à Büren an der Aare.

- 1993: Le jeune militant séparatiste Christophe Bader perd la vie en posant un engin explosif près de l'Hôtel de ville de Berne. Et à Courtelary, une bombe endommage la maison du chef du Groupe antiséparatiste Sanglier.

Sur ce sujet:

Le «Fritz», victime du conflit jurassien [10]

24 septembre 2004: Les activistes jurassiens gâchent la fête - La tête du «Fritz» n'a pas résisté longtemps aux coups de massue des Béliers(swissinfo)

24 septembre 2004 - 17:02

Les activistes jurassiens gâchent la fête

La tête du «Fritz» n'a pas résisté longtemps aux coups de massue.

Légende photo: La tête du «Fritz» n'a pas résisté longtemps aux coups de massue. (TSR)

Les séparatistes jurassiens ont fracassé publiquement la tête du Fritz des Rangiers, symbole de la Berne fédérale.

Une action pour protester contre la présence du gratin politique suisse au 25e anniversaire du canton. Et pour rappeler que la question jurassienne n’est toujours pas réglée.

Symbole parfait de l’immobilisme helvétique pour les séparatistes jurassiens, emblème de l’engagement patriotique national pour d’autres, la célèbre statue du «Fritz» a défrayé la chronique pour la dernière fois de son histoire.

Vendredi, des membres cagoulés du «Groupe Bélier» (l’aile jeune et activiste du "Rassemblement jurassien") ont en effet fracassé la tête de la célèbre Sentinelle des Rangiers en marge de la cérémonie officielle marquant le 25e anniversaire du canton du Jura.

Une action de protestation

Le groupe autonomiste – qui avait volé cette tête en 1989 - voulait ainsi protester contre la présence «du gratin politique suisse» aux festivités cantonales. Une centaine d’entre eux accompagnés de sympathisants se sont rassemblés et déplacés en cortège jusque devant la mairie de Delémont.

«Le Jura ne doit rien à la Suisse. Le refus de la Confédération d'assumer ses responsabilités dans la question jurassienne ont conduit à l'éclatement du Jura», a alors déclaré le chef du groupe Bélier.

Le Groupe Bélier affirme qu’aucune réconciliation ne saurait avoir lieu sans réparation au préalable et a montré qu’il faisait des miettes des «symboles éculés de patriotisme et autres fadaises».

Le combat jurassien est encore d’actualité puisqu’il portait – et porte encore –sur la constitution d’un canton du Jura qui inclurait six districts. Soit les trois districts actuels, et ceux de Courtelary, Moutier et de La Neuveville, qui aujourd’hui encore dépendent du canton de Berne.

Des sifflets pour Joseph Deiss

Les manifestants se sont ensuite dirigés vers la tente abritant les 200 invités (de la Confédération et des cantons) du gouvernement jurassien et les ont copieusement hué et sifflé.

Parmi ces derniers se trouvait le président de la Confédération qui venait d’affirmer que l'entrée en souveraineté du Jura il y a 25 ans était «un exemple de solution pacifique d'un problème de minorité».

Faisant l'éloge du 23e canton, Joseph Deiss a relevé son esprit d'ouverture: «la création du canton du Jura est, à mon sens, la réalisation politique majeure que la Suisse a connue durant la deuxième moitié du XXe siècle», avait-il souligné.

Une action inutile

Le président du gouvernement jurassien Jean-François Roth a, quant à lui, eu des mots très durs à l’encontre du Groupe Bélier. A ses yeux, rien ne justifiait une telle action, la situation politique n'étant pas bloquée.

«Nous aspirons à voir le Jura réunifié, par la voie de l'apaisement et d'une solution fondée sur la concertation, a-t-il déclaré. L'Assemblée interjurassienne offre les chances les plus tangibles de résolution politique de la Question jurassienne.»

De plus, pour le gouvernement jurassien, ces festivités sont un signe de reconnaissance à l'égard de tous ceux qui ont contribué à l'entrée du Jura en souveraineté le 1er janvier 1979.

Pour mémoire, le 24 septembre 1978, le peuple suisse approuvait par 82,3 % des voix la création du 23e canton. Le «oui» l'emportait également dans tous les cantons.

L’histoire du «Fritz»

Solennellement inauguré en 1924, pour les 10 ans de la mobilisation de l’armée suisse à l’occasion de la Première Guerre mondiale, la «Sentinelle» a régné durant 60 ans sur le col des Rangiers avant de vivre ses premiers "malheurs".

Le lieu, choisi par les autorités fédérales, se trouvait alors dans le canton de Berne, non loin des frontières avec la France et l'Allemagne.

Le monument en lui-même? Un soldat de granit, massif, portant fusil, habillé d’une longue capote, le manteau militaire d’alors, et fixé sur un socle arborant une grande croix suisse.

Une allure rigide qui, pour la population francophone de la région, évoquait plutôt un soldat prussien. D’où le surnom de «Fritz» qui lui fut donné. Et l’allergie des activistes jurassiens au monument des Rangiers est bel et bien a recherché dans la symbolique de la 1ère Guerre mondiale.

En 1984, la destruction du Fritz, la Sentinelle des Rangiers, a été l'une des actions les plus spectaculaires du Bélier. Remise en place, la statue a été incendiée en août de la même année.

Elle sera arrachée une nouvelle fois de son socle en août 1989. Les Béliers emporteront la tête et la baïonnette. Depuis, le Fritz n'avait jamais repris sa place sur la route du col des Rangiers.

Mis à part celles concernant la statue du Fritz, voici les attaques les plus spectaculaires du Groupe Bélier:

- 1984: Le groupe Bélier dérobe la pierre d'Unspunnen au musée d'Unterseen et ne la rendra qu’en 2001 à l'occasion du Marché-Concours de Saignelégier.

- 1985: Une attaque à l'explosif se produit devant le tribunal de Moutier.

- 1986: Les Béliers font tomber la statue de la Justice sur la fontaine du même nom en ville de Berne.

- 1989: Les Béliers incendient le pont couvert en bois à Büren an der Aare.

- 1993: Le jeune militant séparatiste Christophe Bader perd la vie en posant un engin explosif près de l'Hôtel de ville de Berne. Et à Courtelary, une bombe endommage la maison du chef du Groupe antiséparatiste Sanglier.

FAITS MARQUANTS

1924: inauguration de la «Sentinelle» des Rangiers (Fritz).

1984: la statue est renversée une première fois.

1987: un incendie de pneus endommage le monument.

1989: la statue est renversée, sa tête volée.

2004 : réapparition et destruction de la tête du Fritz lors de la célébration officielle des 25 ans du canton.

LIENS

  • République et canton du Jura [11]
  • Groupe «Bélier» [12]

Source: swissinfo avec les agences CONTEXTE URL de cet article: [13] et [14]

Jurassische Separatisten zerstörten während der Feier zum 25. Geburtstag des Kantons Jura den Kopf des Soldatendenkmals von Les Rangiers "Le Fritz" (swissinfo)

Die gewaltsame Aktion habe sich gegen die anwesende Schweizer Politprominenz gerichtet und solle an die noch nicht gelöste Jurafrage erinnern.

...

Protestaktion der Béliers

Als Protest gegen die Präsenz der Schweizer Behörden am Festakt versammelten sich gegen Mittag in Delsberg rund 100 Mitglieder und Sympathisanten der separatistischen Bélier-Gruppe. "Der Jura schuldet der Schweiz nichts", erklärte deren Anführer.

"Die Weigerung der Bundesbehörden, in der Jurafrage ihre Verantwortung wahrzunehmen, hat zu einer Zersplitterung des Juras geführt", fuhr er fort. "Eure patriotischen Symbole und Albernheiten werden wir in Stücke schlagen", hiess es zum Schluss der Rede.

Danach machten sich drei vermummte Béliers mit Hammer und Meissel ans Werk. Innert wenigen Minuten war der mitgebrachte Kopf des "Fritz" gespalten.

Diesen hatten die Béliers gestohlen, als sie 1989 das steinerne Soldatendenkmal von Les Rangiers JU zum wiederholten Mal von seinem Sockel rissen.

Pfiffe für die Gäste - Kritik für die Béliers

Im Anschluss an die Protestaktion zogen die Béliers zum Schloss Delsberg, wo sich die Festgesellschaft versammelt hatte. Sie durchbrachen die Sicherheitsabschrankungen und gelangten vor den Schlosshof, wo es für die Gäste Pfiffe und Buhrufe absetzte. Danach löste sich die Kundgebung auf.

Der Präsident der jurassischen Regierung, Jean-François Roth, übte scharfe Kritik am Vorgehen der Béliers. "Die Aktion ist völlig unbegründet und dumm", sagte Roth. Seiner Ansicht nach gibt es keine Rechtfertigung dafür, zumal die politische Situation im Jura nicht blockiert sei.

Für Bundespräsident Joseph Deiss handelte es sich um eine unnötige Provokation. Deiss hoffe, dass der demokratische Dialog zwischen den verschiedenen Gemeinschaften durch die Aktion keinen Schaden erlitten habe, erklärte ein Sprecher.

Quelle: swissinfo und Agenturen KONTEXT, vgl. URL Bericht SwissInfo zum 24. Sept. 2004 [15]

Die von jurassischen Separatisten gestörte Gedenkfeier vom 30. Aug. 1964 beim Denkmal

30. August 1964: Chaudet und Moine am Sprechen gehindert

Am 30. Aug. 1964 ist eine Gedenkfeier beim Soldatendenkmal La Sentinelle des Rangiers vorgesehen, mit Teilnahme von Veteranen der Aktivdienste von 1914-18 und 1939-45. Die Feier soll erinnern an den Beginn der Grenzbesetzung vor 50 Jahren (1914, Erster Weltkrieg) und an den Beginn der Mobilmachung vor 25 Jahren (1939, 2. Weltkrieg). Als Redner sind vorgesehen: Paul Chaudet, Bundesrat (Vorsteher des EMD/Eidg. Militärdepartement) und Virgile Moine, Berner Regierungsrat. Die Feier wird von einem Grossaufgebot jurassischer Separatisten, welche die Redner niederschreien und bedrohen, gestört und verhindert.

"Als schliesslich Chaudet und Moine auf dem Kundgebungsplatz eintrafen, erreichte der Tumult seinen Höhepunkt. Ohne auf die anwesenden Veteranen Rücksicht zu nehmen, brüllte eine immer mehr fanatisierte und sich in eine Massenhysterie hineinsteigernde Menge jurassischer Separatisten die beiden Magistraten nieder. Unter dem Schwenken hunderter von Jurafahnen, dem plötzlichen Aufrollen unzähliger antibernischer, besonders Moine, Chaudet und Althaus persönlich beleidigender und zum Rücktritt auffordernder Spruchbänder, unter unablässigem Skandieren von entsprechenden Parolen, unter Pfiffen, lautem Gejohle und Anpöbelungen und unter dem, die beiden Minister immer bedrohlicher einkreisenden Gedränge erbitterter Demonstranten mussten Moine und Chaudet auf ihre vorbereitetn Reden verzichten und sich unter dem Schutz der Polizei zurückziehen. Chaudet erhielt dabei, wie er später berichtete, mit einer Fahnenstange einen Schlag auf den Kopf sowie verschiedene Fausthiebe. Die Feier musste abgebrochen werden." zit. Henecka 1972:255.

Die Schweizer Presse zeigt sich entrüstet

Zur Verurteilung des Krawalls und der Vorkommnisse durch Bundespräsident von Moos und die Schweizer Presse sowie zum Echo in der jurassischen Presse vgl. Henecka 1972:255-259.

  • Erklärung von Bundespräsident von Moos zu den Zwischenfällen, Bund 31.8.1964
  • Bund 31.8.1964
  • Bund 2.9.1964 (Leserbriefe)
  • Thuner Tagblatt 4.9.1964
  • NZZ 6.9.1964
  • Erklärung des Grossratspräsidenten (Kt. Bern) zu den Vorfällen in Les Rangiers, Sitzung des GR vom 7.9.1964, in:Tagblatt des GR 1964, S. 430
  • Erklärungen der kantonalbernischen Parteien zu den Vorkommnissen in Les Rangiers, Bund 2.9.1964
  • Déclaration du Rassemblement Jurassien, in Jura Libre 2.9.1964
  • Peter von Roten:"Les Rangiers: indice de santé politique", Jura Libre 30.9.1964

Radioreportage zum 30. Aug. 1964/Reportage en direct à la radio 30 août 1964 Les Rangiers

Ein wichtiges Zeitdokument zu diesem Tumult ist eine Radioreportage von Radio Suisse Romande.

Zitat: Prongué, Dominique: La Radio Suisse Romande et le Jura 1950-2000. Lausanne: Radio Suisse Romande 2008 (ISBN 978-2-8399-0374-5), p. 14-15:

Le premier élément sonore d'importance consacré à ce thème (càd. la problématique jurassienne) ... concerne la célèbre manifestation des Rangiers à l'occasion de la commémoration des mobilisations de 1914 et 1939. Rappelons les circonstances d'un épisode qui est considéré aujourd'hui comme l'un des événements politico-médiatiques majeurs de cette période.

Une contre-manifestation ayant été annoncée par les séparatistes jurassiens, la radio comme la télévision vont mettre sur pied un dispositif exceptionnel pour couvrir un événement qui s'annonce explosif. Le Radio TV je vois tout du 27 août 1964 présente en ces termes une édition spéciale de l'émission Carrefour qui se déroulera, grâce à une logistique hors norme, le soir même. "C'est pourquoi la soirée du 30 août à la TV romande risque d'être autre chose que les simples reflets d'une manifestation historique..."(Radio TV je vois tout, no. 35 du 27 août 1964, p.20).

À la radio, un reportage en direct d'une demi-heure est prévu. Ce son, conservé, constitue un témoignage de première main sur les événements (Archives RSR, A 7129 (richtig: A 7921), 30.08.1964: Vingt-cinquième anniversaire de la Mobilisation. Échec de la manifestation commémorative des Rangiers: reportage en direct de la cabine téléphonique du restaurant de la Caquerelle aux Rangiers, des plaisantins ayant coupé le câble de la Radio Suisse Romande.). Les deux reporters, contraints de parler depuis la cabine téléphonique du restaurant La Caquerelle aux Rangiers car le câble de la radio a été coupé par les manifestants, évoquent en direct le déroulement de la manifestation du matin tout en intégrant à leurs propos des éléments sonores enregistrés sur le vif deux ou trois heures auparavant.

La différence de tonalité et d'appréciation est spectaculaire: si le matin, les deux journalistes laissent libre cours à leur anxiété, et à leur réprobation, devant une manifestation qui dégénère et dans laquelle ils sont directement impliqués, les commentaires sont nettement plus mesurés lorsque la foule s'est dispersée. Pierre Lang, l'un des reporters, précise "qu'on a crié, mais de façon raisonnable" et en gardant "une certaine mesure"; il tient à souligner également l'insuffisance du service d'ordre dans une situation que l'on pouvait imaginer "tendue".

Sur la base de ces éléments, on peut conclure que la volonté d'instrumentaliser la médiatisation de cet épisode semble avoir été aussi forte du côté des pouvoirs politiques que des manifestants. Dans l'opinion publique suisse, l'événement des Rangiers sera présenté comme un camouflet aux autorités politiques, le conseiller fédéral Chaudet et le conseiller d'État bernois Virgile Moine ayant été empêchés de prononcer leurs allocutions. Et dans le Radio TV je vois tout du 3 septembre, une série de photographies réunies sous le titre "Le tumulte des Rangiers" dénonce les méthodes des auteurs de la contre-manifestation (Radio TV je vois tout no. 36 du 3 septembre 1964, p.19).

(Ende zit. Prongué 2008:14-15.)

cf. JSW-Seite Schwarzbuch


Artikel

Schweizer Soldatendenkmäler: La Sentinelle des Rangiers

zit. nach pdf Gedenkstätten und Museen zum 1. Weltkrieg in der Schweiz [16]

Initiiert wurde dieses Denkmal 1919 vom Zentralkomitee des jurassischen Verkehrsvereins, offiziell als Dank für die Grenzbewachung und als Mahnmal für kommende Generationen. Zugleich war es als Touristenattraktion gedacht: Aktivdienstler und ihre Familienangehörigen sollten in den Jura kommen und die Fremdenindustrie beleben. Um die hohen Kosten zu decken, wurde eine Sammlung durchgeführt, und die eidg. Kunstkommission sowie die Kantone Bern und Neuenburg subventionierten das Projekt, dessen patriotische Dimension stark betont wurde. Für das Defizit kam der Verkehrsverein auf. Auf der Passhöhe von Les Rangiers im Jura gelegen, wurde es anlässlich des 10. Jahrestages der Mobilmachung unter Anwesenheit zahlreicher hoher und höchster Militärs eingeweiht. Die Gedenkstätten wurde denn auch zu dem bedeutendsten Sammelplatz für militärische Manifestationen in der Schweiz.

Die Darstellung eines stramm stehenden Soldaten löste jedoch Befremden aus, denn sie erinnerte die französischsprachige Bevölkerung an den kulturellen Graben, der während des Krieges zwischen der Deutsch- und der Westschweiz bestanden hatte: Die Armeeleitung (insbesondere General Ulrich Wille) war damals deutschfreundlich eingestellt gewesen, hatte die Truppen nach preussischem Vorbild einem harten Drill unterworfen und rigide behandelt. Zudem hatten entlang der Sprachgrenze unterschiedliche politische Sympathien bestanden, welche zur Vertiefung der Spannungen beigetragen hatten. Das Soldatendenkmal erhielt deshalb in Erinnerung an die Deutschland-Sympathien eines Teils der Deutschschweiz den Übernahmen "Le Fritz", eine alte Feindbezeichnung für deutsche Soldaten (abgeleitet vom "Alten Fritz", dem preussischen König Friedrich der Grosse).

Im Zuge des Jura-Konflikts wurde das Denkmal mehrfach attackiert, weil es als Symbol für das ungeliebte Bern gedeutet wurde. 1984 stürzten Mitglieder der separatistischen Jugendbewegung "Béliers" den steinernen Soldaten vom Sockel, was sie als Handlung gegen den helvetischen Immobilismus verstanden und als Demonstration gegen die unerwünschte Präsenz Berns. Demgegenüber verstanden (auch jurassische) Befürworterinnen und Be-fürworter das Monument als Sinnbild für Pflichterfüllung und Opferbereitschaft sowie als jurassisches Kulturgut.

Kurz nach der Zerstörung war das Denkmal wiederhergestellt, versehen mit einem Firnis gegen Farbattacken.

Doch 1989 wurde es erneut Ziel eines Anschlags und nochmals vom Sockel gestossen. Gemäss eines Beifallbriefs der "Béliers" (sie selber bekannten sich nicht zur Tat) wurde damit gegen

- die sog. "Diamantfeiern" zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung im 2. Weltkrieg protestiert,

- die schweizerische Kollaboration mit Nazideutschland verurteilt und

- die Stimmungsmache gegen die GSoA-Initiative (Gruppe Schweiz ohne Armee GSoA) zur Abschaffung der schweizerischen Armee problematisiert.

Der abgebrochene Kopf sowie das Bajonett wurden entwendet. Stark beschädigt, wurden die Überreste vom "Fritz" in einem Depot gelagert, wo sie 1990 aufgrund eines Brandanschlags irreparable Schäden erlitten. Der entwendete Kopf wurde im Jahr 2004 von vermummten "Béliers" vor Presseaufgebot zertrümmert. Die Überreste des Monuments liegen nun in einem kantonalen Depot. Initiativen zur Schaffung eines Duplikates waren erfolglos.


  • cf. Kreis, Georg: Zeitzeichen für die Ewigkeit. 300 Jahre schweizerische Denkmaltopografie, Zürich 2008, S. 405-414.
  • Le Fritz Opfer des Jurakonfliktes [17]

Swissinfo.ch

22 juin 2004 - 16:30

Le «Fritz», victime du conflit jurassien

URL de cet article: [18]


Photo: Le «Fritz» des Rangiers tel qu’on le découvrit un dimanche de 1984 (Keystone)

En 1984, la Sentinelle des Rangiers, plus connue sous le nom de «Fritz», s’écroule sous les assauts des activistes jurassiens.)

La statue avait été élevée à la mémoire des troupes suisses défenseuses de la frontière en 1914-1918.

La nouvelle tombe un dimanche de 1984: le fameux «Fritz» du col des Rangiers a été victime d’une agression! Des inconnus ont arraché la statue de son socle, et l’ont renversée.

Bientôt, le «Groupe Bélier» - l’aile jeune et activiste du «Rassemblement jurassien» (RJ) revendique l’attentat. Une partie du public est scandalisée. Une autre se demande, sourire aux lèvres: «Mais qui est donc ce 'Fritz'»?

La Sentinelle des Rangiers

«La Sentinelle», tel était le vrai nom de la statue. Un monument solennellement inauguré en 1924, pour les 10 ans de la mobilisation de l’armée suisse à l’occasion de la Première Guerre mondiale.

Plusieurs lieux susceptibles d’accueillir le monument avaient été envisagés par les autorités fédérales. Finalement, le choix fut porté sur les Rangiers, alors dans le canton de Berne, non loin des frontières avec la France et l'Allemagne.

Le monument en lui-même? Un soldat de granit, massif, portant fusil, habillé d’une longue capote, le manteau militaire d’alors, et fixé sur un socle arborant une grande croix suisse.

Ulrich Wille, général en chef de l’armée suisse lors de la Première Guerre mondiale était présent à l’inauguration. Ainsi que le créateur de «La Sentinelle», le sculpteur Charles l'Eplatenier, qui fut d’ailleurs le maître d’un architecte nommé Le Corbusier…

Imprégnation prussienne

A la croisée des routes menant à Porrentruy, Delémont et Saignelégier, se dressait donc désormais la silhouette d’une sentinelle «quelque peu martiale», selon l’historien Gerhard Wyss, une sentinelle les yeux tournés vers la France…

Une allure rigide qui, pour la population francophone de la région, évoquait plutôt un soldat prussien. D’où le surnom de «Fritz» qui lui fut donné.

L’allergie des activistes jurassiens au monument des Rangiers, c’est bel et bien dans la symbolique de la 1ère Guerre mondiale qu’il faut aller en chercher les racines.

Une époque où les Suisses étaient clairement séparés en deux camps. Car même si la neutralité helvétique n’a pas été remise en question, les Empires centraux bénéficiaient d'une opinion largement favorable dans les cantons alémaniques, alors que la Suisse romande soutenait clairement la cause des Alliés.

Par ailleurs, l’armée, marquée par la conduite très germanique du Général Ulrich Wille, baignait dans une ambiance toute prussienne. Cela, ajouté à certains mauvais traitements subis par la troupe, amena à une crispation entre la population et l’armée, et creusa un peu plus le fossé entre les parties francophone et germanophone du pays.

Le «Fritz», cible privilégiée

Le combat jurassien portait – et porte encore - sur la constitution d’un canton du Jura qui inclurait six districts. Soit les trois districts actuels, et ceux de Courtelary, Moutier et La Neuveville, qui aujourd’hui dépendent encore du Canton de Berne.

Dans la ‘Question jurassienne’, on ne voit donc pas de lien direct avec le monument des Rangiers, référence nationale à la mobilisation. Mais, selon Gerhard Wyss, et la politique influencée par l'Allemagne, et l’armée, étaient perçues comme intrinsèquement liées au canton de Berne.

Lors du conflit jurassien, même si les actifs de la Première Guerre mondiale avaient pris de l’âge, leur point de vue sur l’imprégnation prussienne des Suisses alémaniques avait perduré.

En 1964 déjà, la «Sentinelle» fut le témoin de l’effervescence séparatiste. Alors que la Suisse souhaitait commémorer aux Rangiers les 50 ans de la Mobilisation générale de 1914, le Rassemblement jurassien (RJ) organisa une contre-manifestation.

Le conseiller fédéral Paul Chaudet, ministre de l’armée, et Virgile Moine, membre du gouvernement bernois, furent malmenés par la foule, et la cérémonie tourna court. Vingt ans plus tard, le «Fritz» était renversé…

Le «Fritz» était devenu, pour les Jurassiens séparatistes, le symbole parfait de l'immobilisme helvétique, alors que pour les autres confédérés, il demeurait celui de l’engagement patriotique national.

Le «Fritz» fut relevé quelques mois après la première agression dont il avait été victime. Mais en 1989, alors qu’on commémorait cette fois-ci les 50 ans de la Mobilisation générale de 1939-45, les activistes jurassiens abattirent une nouvelle fois la malheureuse sentinelle.

Un «faux ennemi»

Le «Fritz» a subi des dégâts irréparables. Aujourd’hui, il gît dans un dépôt du Service cantonal des ponts et chaussées à Glovelier.

Francis Erard, ancien directeur de Pro Jura (Association de défense du patrimoine, puis de la promotion touristique), se préoccupe des restes de la statue: «Des chasseurs de souvenirs en cassent des morceaux, et les emportent chez eux!»

Aujourd’hui encore, il ne comprend pas vraiment les motivations qui ont poussé à la destruction du monument: «Dans leur révolte contre Berne, les activistes Béliers se sont trompés de cible», dit-il. Car lors de la guerre, la patrie a été protégée par des soldats issus de toute la Suisse.

Lui, comme Pro Jura, verrait volontiers la réhabilitation du monument. «C’est un projet qui existe, mais je ne peux pas en dire plus», commente-t-il, sans en dire davantage.

Mais si «La Sentinelle» doit un jour se dresser à nouveau aux Rangiers, ce sera l’affaire du canton. Car les restes du vieux «Fritz» appartiennent aujourd’hui, ironie de l’Histoire, au canton du Jura.

swissinfo, Urs Maurer (Traduction et adaptation : Bernard Léchot)

CONTEXTE

Le canton du Jura célèbre cette année le 30e anniversaire du plébiscite d'autodétermination (1974), ainsi que le 25e anniversaire de son entrée en souveraineté (1979). FAITS MARQUANTS

1924: inauguration de la «Sentinelle» des Rangiers.

1964: importante manifestation séparatiste.

1984: la statue est renversée une première fois.

1987: l’incendie de pneus endommage le monument.

1989: la statue est renversée, puis supprimée.

LIENS

  • La Suisse pendant la 1ère Guerre mondiale sur cliotexte [19]
  • La Suisse pendant la 1ère Guerre mondiale sur memo.fr [20]
  • Une page personnelle sur la Sentinelle des Rangiers [21]
  • Pro Jura [22]
  • Groupe «Bélier» [23]

Le Fritz - Opfer des Jurakonfliktes

URL dieses Artikels: [24]


24. Juni 2004 - 10:56


(Photo: "Le Fritz" in Les Rangiers wurde 1984 von jurassischen Separatisten vom Sockel gestürzt.)

Das Volk nannte es "le Fritz" - das Denkmal im Kanton Jura, welches an die Grenzbesetzung der Schweizer Armee von 1914 -1918 erinnerte.

Später geriet der Fritz unverschuldet in den Jurakonflikt - und verlor dabei sein in Stein gehauenes Leben.

Die Nachricht erreichte die Öffentlichkeit an einem Sonntag im Jahr 1984: Das Soldatendenkmal "Le Fritz" auf der Passhöhe von Les Rangiers sei Opfer eines Anschlages geworden.

Unbekannte hätten den aufrecht stehenden granitenen Soldaten vom Sockel gerissen. Bald darauf übernahm die Jugendgruppe des "Rassemblement jurassien", die "Béliers", die Verantwortung für den Anschlag.

Ein Teil der Öffentlichkeit reagierte mit Entsetzen auf die Tat. Andere wiederum konnten sich ein Lachen nicht verkneifen und fragten sich: "Wer ist 'Le Fritz'?"

Die Wacht von Les Rangiers

Das Soldatendenkmal mit eigentlichem Namen "Sentinelle des Rangiers" (die Wacht) wurde 1924 anlässlich des 10-jährigen Gedenktages der Mobilmachung der Schweizer Armee im Ersten Weltkrieg auf der Passhöhe von Les Rangiers im damaligen Berner Jura feierlich eingeweiht und sollte vor allem an die Grenzbesetzung in diesem Teil der Schweiz erinnern.

Das Denkmal zeigt einen strammen Soldaten mit einem Langgewehr, gekleidet in einen Kaput (Militärmantel) aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Der Soldat mit Tschako war aus Granit gehauen, überlebensgross und stand auf einem Steinsockel, der mit einem grossen Schweizerkreuz versehen war.

Zur Einweihung kamen alle Grössen der damaligen Heeresleitung in den Berner Jura, so auch der Weltkriegsgeneral Ulrich Wille, dann natürlich der Schöpfer der "La Sentinelle", der Bildhauer Charles L'Eplatenier, einer der Lehrmeister des grossen Schweizer Architekten Le Corbusier.

« Das Soldaten-Denkmal war wohl der falsche Feind. » Francis Erard, Pro Jura

Preussisches Aussehen

Fortan stand also der "etwas martialisch dreinschauende Soldat", wie sich der Militärhistoriker Gerhard Wyss gegenüber swissinfo ausdrückt, an der Kreuzung der Strassen nach Porrentruy, Delémont und Saignelégier.

Das stramme Aussehen des Soldatendenkmals erinnerte wohl die einheimische französischsprachige Bevölkerung vor allem an einen preussischen Soldaten, und so kriegte das Denkmal bald einmal den Namen "Le Fritz".

Als es 1984 zum ersten Mal von den jungen Wilden der Bewegung für einen unabhängigen Jura (den es damals schon gab) vom Sockel gestürzt wurde, so Gerhard Wyss, müsse der Hintergrund, die Symbolik dafür wohl in der Zeit des Ersten Weltkrieges gesucht werden.

Symbol für vergangen Zeitgeist

"Le Fritz" habe einen Zeitgeist verkörpert, in der die Schweiz stärker in zwei Lager getrennt gewesen sei, als man heute annehme.

Hier die von der deutschsprachigen Schweiz geprägte Armeeführung rund um den späteren General Ulrich Wille und Oberst-Korpskommandant Sprecher von Bernegg. Sie sei bekannt gewesen für ihre preussisch geprägte Armeeführung mit Stechschritt, Gewehrgriff und Drill.

Die "Kaisermanöver" für den deutschen Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1912 hätten dafür ein beredtes Zeugnis abgelegt.

Dem gegenüber herrschte in der französischsprachigen Schweiz eine Vorliebe für die französische Art der Heeresführung vor.

Dieser Graben und die zum Teil schlechte Behandlung der Truppe schufen einen tiefen Graben zwischen Volk und Armeeführung einerseits, aber auch zwischen der Deutsch- und Westschweiz. Wurde doch die "Suisse alémanique" für die Lage mitverantwortlich gemacht.

Symbole zerstören

Zwar waren während der Zeit des Jurakonfliktes die Aktiv-Dienstler aus dem Ersten Weltkrieg längst Grossväter geworden. Ihr Missmut gegenüber der ihrer Meinung nach preussisch geprägten "Deutschschweiz" aber hat sich weiter vererbt.

So kam es 1964, als bei Les Rangiers der 50 Jahre der Mobilmachung von 1914 gedacht werden sollte, zu einer vom "Rassemblement jurassien" organisierten Gegen-Veranstaltung. Im Visier hatten die Aktivisten den damaligen Bundesrat Paul Chaudet und den Berner Regierungsrat Virgile Moine.

Die jurassischen Aktivisten zielten im Konflikt mit dem Kanton Bern jedoch vor allem auf bernische Symbole. So rissen sie in Bern die über 400-jährige Statue der Justitia vom Brunnensockel.

Sie verübten zwei Mal einen Brandanschlag auf die alte Holzbrücke in Büren an der Aare, einen Sprengstoff-Anschlag auf das Haus des Bern treuen FDP-Grossrates Guillaume-Albert Houriet und mauerten den Eingang des Berner Rathauses zu.

Gegen den Schweizer "Stillstand"

Viele der Anschläge wurden lange nach der Gründung des heutigen Kantons Jura begangen. Für die jurassischen "Hardliner" war die Kantonsgründung eben nur zum Teil erfolgreich.

Sie wollten - und wollen heute noch - die südjurassischen Bezirke Courtelary, Moutier und La Neuveville, die sich in der Volksabstimmung für den Verbleib beim Kanton Bern aussprachen, zum Kanton Jura holen.

Da passt der Anschlag auf das Soldatendenkmal von Les Rangiers auf den ersten Blick nicht ins Bild. Doch, so Gerhard Wyss, seien viele Leute im Jura damals der Meinung gewesen, die (Deutschschweizer) Politik und vor allem die Armee im Jurakonflikt stünden mehrheitlich auf der Seite Berns.

Die Autonomistengruppe begründete ihren Denkmal-Sturz in einem Bekennerschreiben daher als "Akt gegen den helvetischen Immobilismus".

Nach dem Anschlag wurde "Le Fritz" wieder aufgestellt, jedoch Anfang 1989 (als Begründung wurden die Diamantfeiern zum 50. Jahrestag der Kriegsmobilmachung im Zweiten Weltkrieg genannt) erneut von jurassischen Aktivisten umgerissen.

Der falsche Feind

Irreparablen Schaden erlitten die Überreste, als das Depot, in dem die Bruchstücke des Denkmals eingelagert waren, einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Heute liegten die Überreste von "le Fritz" in einem Depot des kantonalen Strassenbauamtes in Glovelier.

Francis Erard, ehemaliger Direktor von Pro Jura, (die Organisation hatte 1924 das Denkmal ermöglicht, die jurassische Fahne kreiert und zählt heute rund 2000 Mitglieder) sorgt sich um die letzten Bruchstücke: "Souvenir-Jäger brechen Stücke heraus und nehmen sie mit nach Hause", sagt er gegenüber swissinfo.

Noch heute kann Erard die Zerstörung des Denkmals nicht verstehen. "Da haben sich die jungen Spunde der Béliers wirklich den falschen Feind ausgesucht, um sich gegen Bern aufzulehnen", sagt er. Bei der Grenzbesetzung sei ja die gemeinsame Heimat geschützt worden, von Soldaten aus der ganzen Schweiz.

Er und seine Organisation würden das Denkmal am liebsten wieder aufstellen. "Es ist ein Projekt am Laufen, mehr kann ich aber nicht sagen", meint Francis Erard geheimnisvoll.

Ob "La Sentinelle" je wieder am alten Ort in neuem Glanz auferstehen wird, wäre Sache des Kantons.

Denn auch die russgeschwärzten Überreste des alten Fritz gehören heute – Ironie der Geschichte – dem Kanton Jura.

swissinfo, Urs Maurer

KONTEXT

1924: Le Fritz wird eingeweiht.

1964: Jurassische Autonomisten verhindern eine Gedenkfeier "50 Jahre Beginn der Grenzbesetzung".

1984: Die "Gruppe Bélier" stürzt das Denkmal. Le Fritz zerbricht.

1987: Bei einem Brandanschlag Unbekannter spaltet sich der Granit der Statue.

1989: Die Béliers stürzen le Fritz erneut vom Sockel.

FAKTEN

Die Heere der Franzosen und Deutschen standen im Ersten Weltkrieg an der Grenze zur Schweiz in einem Stellungskrieg. Es bestand die Absicht, dem Gegner via die Schweiz in den Rücken zu fallen.

LINKS

  • Republik und Kanton Jura [25]
  • Gruppe Bélier [26]
  • Soziologisches Institut der Uni Zürich: der Jurakonflikt [27]
  • Pro Jura [28]

Une femme comme modèle du Fritz !

Source: Le Quotidien jurassien, 11 juillet 2011, p. 9:

Une femme comme modèle du Fritz!

MICHEL GOGNIAT

Président du Ghete, bulletin franco-suisse, Georges Cattin, du Noirmont, s’est penché sur l’histoire du Fritz des Rangiers.

Il apporte certains détails croustillants dans un récent bulletin.

Une femme a servi de modèle à L’Eplattennier

Bloc monolithique et symbole de la rigueur militaire, le Fritz des Rangiers, descendu par le Bélier en 1989, aurait-il des traits féminins?

Georges Cattin, l’organiste du Noirmont et président du Ghete (groupement d’échanges et d’études franco-suisse) a mené l’enquête en fin limier. Comme il le dit, la Sentinelle va acquérir une telle notoriété au fil des années que plusieurs personnalités vont revendiquer le privilège d’avoir posé pour son élaboration définitive par le sculpteur neuchâtelois L’Eplattenier.

Et Georges Cattin de citer tout d’abord Franz Brunner, un soldat soleurois, qui apporta à l’artiste surtout des détails techniques sur l’armement. La piste de Zeppi, Fritz Kaempf, est plus vraisemblable dans la mesure où cet athlète à la musculature ostentatoire faisait partie de l’Olympic de La Chaux-de-Fonds à l’époque. Il va servir pour les premières esquisses du créateur. Mais, en observateur attentif, Georges Cattin note que Franz Brunner possède une puissante musculation du cou mais des épaules en parapluie… avec pour effet une retombée peu esthétique des vêtements que le soldat devrait porter.

La piste Stampfli

L’auteur, sur la base des témoignages de L’Eplattenier lui-même, en arrive à conclure que son modèle préféré est proche de lui. Il s’agit de Nadège Stampfli, qui va poser pour lui, notamment pour feu le Fritz des Rangiers. Elle mesurait un mètre quatre-vingt. «Elle avait une beauté sculpturale de style néoclassique… Elle a toujours affirmé avoir posé avec les attributs définitifs de la Sentinelle.» Bref, l’art nouveau au service de la casquette militaire…

Orientation et malheurs

On dira que le Fritz des Rangiers a été commandé par la société jurassienne de développement de l’époque (qui deviendra par la suite Pro Jura), que son financement (50 000 francs) n’a pas été aisé à trouver en ces périodes de crise et que Neuchâtel offrit gracieusement le bloc de granit à tailler.

Le travail fut confié à Charles L’Eplattenier (membre du parti radical comme les membres de la société de développement) mais ce sont des granitiers tessinois qui effectuèrent le gros du travail. L’implantation de la Sentinelle se fera selon des critères topographiques et esthétiques. Plus tard, la politique dira qu’elle était pangermanique en regardant la France, ce qui n’était surtout pas l’esprit de l’époque. Le Fritz des Rangiers va connaître plusieurs malheurs.

Le premier intervient en décembre 1923 quand les premières maquettes sont réduites en miettes à La Chaux-deFonds suite à l’effondrement du toit d’une scierie où elles étaient entreposées. La toiture a cédé sous le poids de la neige. La maquette de six mètres de haut doit être refaite. En 1924, la Sentinelle va être conduite en train par Tavannes et Delémont, Glovelier avant d’être transportée par tracteur aux Rangiers. Quelque 1500 personnes vont participer à cette inauguration.

Le Fritz connut une mise à mort par deux fois par le Bélier en 1984 puis en 1989. Elle symbolisait le symbole de l’armée que l’on avait utilisé pour mater la question jurassienne. Elle incarnait aussi le pouvoir bernois qu’incarnaient les radicaux de l’époque.

"«Mesurant plus d’un mètre quatre-vingt, Nadège Stämpfli était une beauté sculpturale de style néoclassique. On pouvait y déceler une androgynie manifeste»: Georges Cattin, auteur de l’étude. (En photo, la Sentinelle en cours d’élaboration).

© Le Quotidien Jurassien

Links

  • Militärpostkarte La Sentinelle des Rangiers (Photo Enard, Delémont) (hier als pdf herunterladbar) [29] Quelle: Militärpostkartensammlung der Bibliothek Am Guisanplatz, Bern
  • Militärpostkarten Erster Weltkrieg, Unterrichtsmittel (pdf)
  • frz. Wikipedia: Sentinelle des Rangiers [30]
  • Wikipedia: Col des Rangiers, dt. [31] u. frz. [32]
  • Charles L'Eplattenier, Hist. Lexikon d. Schweiz [33]
  • Sikart SIK ZH, s.v. L'Eplattenier, Charles [34] und allg. Lexikon SIKART (Schweizer Kunst) [35]
  • Webpage Tramelan, Inauguration Sentinelle des Rangiers, 31 août 1924 [36]
  • Interpellation Ulrich Schlüer (Nationalrat): Soldatendenkmal Les Rangiers (19.3.1997) [37]
  • Philippe Kaenel, François Vallotton (dir.): Les images en guerre (1914-1945). De la Suisse à l'Europe. 2008 [38]
    • Rezension des Buches Kaenel/Valloton durch CRID 14-18 [39]
  • Soc. jurassienne des officiers, images [40]
  • Google books: Iconoclasm (Bildersturm:La Sentinelle u. Iustitia des Gerechtigkeitsbrunnens in Bern)[41]
  • Wikipedia, FLJ frz. [42]
  • cf. auch JSW-Seite Schwarzbuch
  • Soldatenmarken und Militärpostkarten (Sonderkataloge Zumstein Briefmarken)
Persönliche Werkzeuge