Jura Definition

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Zur Definition des Begriffs Juragebirge

Hier soll ein Versuch unternommen werden, eine Abgrenzung des Gebietes des Jura-Gebirges vorzuschlagen, die für JuraSchweizWiki gültig sein soll.

Ich gehe aus von verschiedenen Definitionsversuchen in der Literatur.

Literaturzitate zur genaueren Abgrenzung der Region des Jura-Gebirges

Mémento Larousse, Paris 1923, p. 247 [France physique, Orographie]:

  • Le Jura: Le Jura français s'étend du Rhône au Doubs. Il est formé à l'O. de plateaux calcaires étagés, à l'E. de chaînons parallèles coupés de cluses étroites, et il est séparé des Vosges par la trouée de Belfort. Son versant français s'échelonne jusqu'à la vallée de la Saône. Point culminant: le Crêt de la Neige (1'723 mètres); principaux pics: le grand Crêt d'eau, le Reculet, le Grand-Colombier, le mont Terrible, la Dôle, le Colombier de Gex. - Les principaux passages sont les cols de Joux, de Saint-Cergues, de la Faucille.

Toni P. Labhart: Geologie der Schweiz. Thun: Ott Verlag, 5. Aufl. 2001, ISBN 3-7225-6230-9 , S. 40:

  • Das Juragebirge: Zwischen dem [schweizerischen] Mittelland einerseits und dem Rheintalgraben mit den angrenzenden Grundgebirgsmassiven Schwarzwald und Vogesen anderseits bildet das Juragebirge (oft kurz der Jura genannt) die nordwestliche Begrenzung der Schweiz. Es ist der östlichste Teil eines rund 300 km langen Faltenbündels, das sich bei Chambéry in Frankreich von den Alpen ablöst und als einzelne Falte an der Lägern unter die Molasse abtaucht. Der Jura ist offensichtlich ein Ableger der Alpen, und seine Auffaltung ist mit den letzten Phasen der Alpenfaltung ursächlich verknüpft. Er ist ein Mittelgebirge, dessen höchste Erhebungen zwischen 1'600 und 1'700 m ü.M. liegen. Der Jura besteht aus sedimentären Gesteinen mesozoischen Alters, über denen in Mulden und Decken etwas Molasse erhalten geblieben ist. Das kristalline Grundgebirge ist von der Faltung nicht erfasst worden. Nach dem Juragebirge ist der mittlere Abschnitt des Mesozoikums - die Juraformation - benannt worden.

Les Guides Bleus: Franche-Comté, Monts Jura. Paris: Libr. Hachette 1961, p. XVI:

  • Le Jura: Le Jura est une grande chaîne de montagnes calcaires plissée, dessinant à l'E. un rempart naturel en face de la Suisse depuis les gorges du Rhône à Bellegarde jusqu'aux chutes du Rhin à Schaffouse. ... Comme chaîne récente, du système alpin, le Jura représente un simple rameau des chaînes subalpines de la Grande-Chartreuse, dévié vers l'O. et qui, en se dirigeant vers le N., a dû prendre à la rencontre de deux massifs résistants, le Morvan et les Vosges, la forme simple et régulièrement arquée d'un croissant. D'où ce fait que le Jura, très large en son milieu, finit en pointe à ses deux extrémités ... c'est finalement par un chaînon unique, le mont Tournier, coupé en bec de flûte par la cluse de l'Isère à Voreppe au S., et par l'étroite arête des Lägern au N., que se fait son début en Dauphiné, juste en face du Bec de l'Echaillon, et sa fin à Regensberg, en Suisse, près de Zurich.

Blant, Michel (éd.): Le Jura. Les paysages, la vie sauvage, les terroirs. Paris: Delachaux et Niestlé 2001, ISBN 2-603-01218-5 , p. 10:

  • La chaîne du Jura s'étire depuis la Savoie et l'Isère au sud (moyenne Chartreuse), où elle jouxte les Alpes, jusqu'aux confins de la Forêt Noire au nord-est. Elle forme un arc dont la convexité est tourné vers le nord-ouest, et dont la longueur représente 350 km du côté interne et 420 km du côté externe. Sa largeur maximale, approximativement sur une ligne Besançon-Neuchâtel, mesure environ 70 km, et sa superficie environ 14'000 km2. Juridiquement, plus des deux tiers de la chaîne sont situés sur le territoire français (départements de l'Ain (01), du Jura (39), du Doubs (25), du Haut-Rhin (68), et Territoire de Belfort (90)), alors que le petit tiers restant concerne les cantons suisses de Vaud (VD), Neuchâtel (NE), Jura (JU), Berne (BE), Soleure (SO), Bâle (BL), Argovie (AG) et Schaffhouse (SH).

André Bandelier /EM, Historisches Lexikon der Schweiz 2008:

  • Der Jura ist ein Mittelgebirgszug beidseits der franz.-schweiz. Grenze mit maximalen Erhebungen von rund 1700 m und einer Gesamtfläche von 14'000 km2, wovon fast ein Drittel zur Schweiz gehört. Er bildet einen der drei Naturräume der Schweiz und erstreckt sich geografisch auf die Kt. Waadt, Neuenburg, Bern, Jura, Solothurn, Basel, Aargau, Zürich und Schaffhausen. Als J. wird auch der Jurabogen, eine grenzübergreifende Region zwischen Genf und Basel, bezeichnet, dessen Bewohner aufgrund ähnlicher hist. und wirtschaftl. Voraussetzungen ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt haben. Ein Teil des J.s wurde 1979 zum eigenständigen Kanton gleichen Namens. Das Juragebirge ist eine Abfolge von Sätteln und Mulden, die durch die Ablagerung von Kalk und Mergel im Mesozoikum und die Faltung dieser Sedimentschichten im ausgehenden Tertiär entstanden sind. Der Ausdruck J. bezeichnet auch einen Abschnitt des Erdmittelalters zwischen Trias und Kreide. Das Relief des Gebirgsmassivs ist asymmetrisch: Auf Schweizer Seite fällt im westl. Teil der von Südwesten nach Nordosten verlaufende Faltenjura steil zum Molassebecken des Mittellands hin ab; der Tafeljura prägt die Topografie im östl. Teil und auf franz. Seite. Das raue Winterklima und die Gebirgsbarriere, die ebenso trennend wirkt wie die Alpen , haben zur Isolierung der Region und zur Erhaltung eines traditionellen Landschaftsbilds beigetragen. Die lokale Entwicklung der einzelnen Gebiete und Talschaften des J.s wurde wesentlich von den hist. Abläufen in den Kantonen und den am Südfuss gelegenen Städten geprägt, zu deren Herrschafts- oder Einzugsgebiet sie jeweils gehörten.[1]

Reymond, M.: Illustrierte Länder- und Völkerkunde. Berlin: Deutsche Volksbibliothek o.J. (um 1900/10):

  • Das zweite Hauptgebirge der Schweiz ist der Jura. Im Gegensatz zu den Alpen, die sich in den Vor- und Mittelalpen stufenweise von Norden nach Süden bis zu ihren Hochrücken auftürmen, steigt der Jura ganz unvermittelt aus der Ebene bis zu Meereshöhen von 700-1500 m, in wenigen Fällen über 1600 m auf.[...]
    Der Jura ist ohne jede Spur von vulkanischen Gebilden lediglich aus sedimentärem Gestein mit reichen Einschlüssen von tierischen und pflanzlichen Resten aus früheren Entwicklungsperioden der Erde ("Jurazeit") aufgebaut. Er setzt sich aus drei und mehreren schmalen Bergketten zusammen, die in langen Linien fast parallel miteinander laufen und nur hier und da durch Einschnitte unterbrochen werden. An langen Hauptthälern fehlt es ihm ganz; die Längenthäler liegen meist sehr hoch und bilden Mulden, die entweder auf allen Seiten geschlossen oder nur durch enge, kurze, meist schluchtenähnliche Querthäler unter sich und mit der Ebene verbunden sind. Das Klima ist rauh, der Boden karg, so dass in den Thälern und auf den Platten der Bergketten kein Getreide gedeiht und selbst die Kartoffel nur spärliche Ernten bietet. Auch für die Viehzucht fehlt es an geeignetem Weideland. Die Bevölkerung des Jura hat sich daher der Industrie, namentlich der Uhrenfabrikation zuwenden müssen, und ist durch diese in manchen Teilen dieses Gebietes zu bedeutendem Wohlstande gelangt, so namentlich in den Neuenburgischen Dörfern Locle (12000 E.) und Chaux-de-Fonds (26000 E.), beide in einem rauhen Hochthale des Jura, 925 bezw. 992 m.ü.M. gelegen, die der Hauptsitz der schweizerischen Uhrmacherei sind und grossartige Einrichtungen, Bauten und Institute besitzen (so Locle ein palastartiges Collège, Uhrmacher- und Mechanikerschule, verschiedene Museen, Bibliothek, Botanischen Garten und elektrische Beleuchtung, Chaux-de-Fonds eine 21,5 km lange Wasserleitung, Collège, Uhrmacher- und Industrieschule, Bibliothek, städtische Gemäldesammlung, Planetarium u.A.).
    Als bedeutendsten Gipfel des Jura nennnen wir den Chasseral (1609 m), der sich ander Grenze der Kantone Bern und Neuenburg westlich vom Bielersee zwischen diesem und dem Thale von St. Immer (St. Imier) lang hinstreckt und sich nordöstlich an die Kette anschliesst, die sich bis zur Cluse der Suze fortsetzt, während die südwestliche Fortsetzung des Chasseral der Chaumont (1173 m) bildet. Von diesem Gipfel wie vom Chasseral hat man einen herrlichen Ueberblick über die Alpen vom Montblanc bis zum Sentis. Solche Aussichtspunkte bietet übrigens der Jura noch mehrere, so beispielsweise in dem bei Aarau in blumiger Halde aufsteigenden Hungerberg, der mit einem Alpenzeiger auf marmorner Platte ausgestattet ist, und auch dadurch ein erhöhtes Interesse bietet, dass auf demselben etwa in halber Höhe der einstige Wohnsitz des bekannten Schriftstellers Heinrich Zschokke, die sogenannte "Blumenhalde" gelegen ist; ferner von der Frohburg bei Olten, die auf dem Gipfel des Hauenstein gelegen ist, dessen Name durch das schwere Unglück zu trauriger Berühmtheit gelangt ist, welches sich während des Baus des durch denselben führenden 2,7 km langen Tunnels der Bahnlinie Basel-Olten ereignet hat. Durch Einsturz des Schachtes wurde eine grosse Zahl von Arbeitern in dem noch nicht durchbrochenen Teile des Tunnels abgeschlossen und fand dort einen grausamen langsamen Tod durch Hunger und Stickluft.
    Der Jura gehört in seinem nordöstlichen Teile der europäischen Hauptwasserscheide an und trennt hier die Gewässer des Rhone- und Rheingebietes; weiter im Südwesten hat er aber als Wasserscheide nur noch lokale Bedeutung, da er unterhalb Genf selbst von der Rhone durchbrochen wird. Eine ähnliche Durchbrechung findet bei Schaffhausen durch den Rhein statt; die den Durchbrechungsstellen vorgelagerten mächtigen Wasserbecken des Bodensees im Nordosten und des Genfer Sees im Südwesten sind die Reste jener gewaltigen Kraftquellen, die den beiden Strömen die Bahn nach ihren Stufenlandschaften, der Niederung und dem Meere eröffnet haben.

Weber, J.: Deine Heimat. Das Auslandschweizer Buch. Hg. von der Neuen Helvetischen Gesellschaft und der Auslandschweizer Kommission. Genf: Sadag 1927, S. 17-18:

  • Der Jura: Als wald- und weidenreiches, grünes Mittelgebirge erreicht er in seinen höchsten Höhenzügen nicht ganz 2000 m. Der Flieger sieht, wie dieses Gebrige längs der Jurarandseen und der Aare rasch ansteigt, zwischen langgestreckten Höhenzügen Längstäler bildet, um sich gegen Basel, Pruntrut und Frankreich hinein zu verflachen. Der Kettenjura wird zum Tafeljura. Schiebt man ein Tischtuch von zwei Seiten her zusammen, entstehen Längsfalten; geht die Schiebung weiter, überwerfen sich die Faltungen, die sich nicht mehr zu halten vermögen. So erklären sich die Geologen die Entstehung des Juragebirges, seine scharfkantigen Höhenrücken, seine Flühen und sonderbaren Felslagerungen. Der Jura ist Kalk- und Kreidefelsen, der das Wasser sehr rasch aufnimmt und verwittert; aber ebenso rasch wieder trocken daliegt. Das Gebirge reicht nicht zu Höhen, die Gletscher- und Firnbildung gestattet; infolgedessen ist der Jura wasser- und quellenarm. Seine Bewohner leiden in heissen Sommern an Wassermangel, die Weiden brennen aus, während der herrliche Jurawald sich selber schützt. Nirgends im Schweizerlande trifft der Höhenwanderer prächtigere Laub- und Nadelholzwälder, auch Mischwaldungen, als im Jura. Wenn der Buchen- und Ahornwald im Herbste vor dem Blätterfall sich in sein buntes Farbenkleid wirft, entstehen Landschaftsbilder, wie man sie selbst in den Alpen vergeblich sucht. Einzelstehende Juratannen entwickeln pyramidale Baumkronen von imposanter Höhe und Kraft. Auf den Juraweiden trifft der Wanderer Simmentaler- (Weiss-Rotflecken) und Freiburger- (Weiss-Schwarzschecken) Viehherden, wie sie die Alpen nicht reicher bieten. In den Freibergen tummeln sich Pferdescharen, die in die Hunderte zählen. Erst die vierjährige Grenzbesetzung (1914-1918) machte die Schweizersoldaten wieder mit den Reizen der Juralandschaft bekannt. Die Gebirgsbildung und die rauhe Natur der Jurahöhen bringt es mit sich, dass sich fast alle menschlichen Siedelungen an den Südabhängen und in den Längstälern bildeten. Die langgezogenen, sanft verlaufenden Juraberge fallen an ihrem östlichen oder westlichen Ende jäh ab, der kahl hervortretende, blau schimmernde Felsen bildet eine Fluh. Zwischen zwei Flühen entstehen die sogenannten Klusen, enge Durchlasse für die wasserarmen Juraflüsschen, die Fahrstrassen und Eisenbahnen. Da die Juraflüsschen in den Klusen ihre gefällreichste Strecke haben, sammeln sich hier die von der Wasserkraft abhängigen Industrien an (Eisen-Zement-Holz- und Papierbearbeitung). Die schönsten Klusen sind ohne Frage die beiden ruinengekrönten von Balsthal, das Taubenloch mit der Pierre Pertuis und die Galeries du Pichoux bei Tavannes. Eindrucksvoll sind auch die Felsgalerien zwischen den Eisenschmelzwerken von Choindez und Moutier.

Le Jura (Wikipédia fr.: Géographie de la Suisse)

Le Jura est situé sur trois pays, l'Allemagne, la France et la Suisse. Il forme un arc de cercle incurvé vers l'intérieur du pays depuis le canton de Genève au sud-ouest jusqu'au canton de Schaffhouse au nord-est. Cette chaîne longue de 300 kilomètres délimite en partie la frontière entre la France et la Suisse. Au plus large, entre Besançon et Neuchâtel elle mesure moins de 70 kilomètres. Dans sa partie suisse, le massif du Jura couvre environ 10 % du territoire national. Le point culminant du massif, le Crêt de la Neige (1718 m), est situé en France à proximité de Genève, le Mont Tendre (1679 m) étant le plus haut sommet sur le territoire suisse. L'altitude moyenne du massif décroît depuis le sud-ouest vers le nord-est.

Le Jura s'est formé par une poussée des Alpes depuis le sud-est vers le nord-ouest, cette poussée ayant été freinée à divers endroits par d'autres massifs existant précédemment : le Massif central et les Vosges en France, la Forêt-Noire en Allemagne. Cette poussée des Alpes sur le Jura et celle du Jura sur ces trois massifs ont créé des fossés d'effondrements : bassin Rhône-Saône entre Massif central et Vosges, et le Haut-Rhin entre Vosges et Forêt-Noire. La poussée des Alpes n'a toutefois pas affecté toutes les régions de la même façon ni en même temps. Ainsi, trois types de paysages différents sont présents dans le Jura : le Jura des chaînes ou Jura plissé, le Jura des plateaux ou des rides et le Jura tabulaire ou des failles.

Le type plissé est le paysage du Jura le plus fréquent en Suisse, alors qu'il est relativement peu présent dans le Jura Français. Ces paysages se caractérisent par des chaînes importantes, parallèles, séparées les unes des autres par des vallées longitudinales appelées vaux, tel que la vallée de Joux, dans le Canton de Vaud. Il existe aussi de petites vallées transversales reliant deux vaux à travers une chaîne; on parle dans ce cas de cluse, comme par exemple avec la cluse de Moutier au nord-est de la ville du même nom. L'origine de ces cluses est préalable au plissement du Jura: il s'agit du cours des rivières présentes avant la formation du massif. Le Jura s'étant élevé lentement, ces rivières ont pu par érosion conserver leurs cours.

Le Jura des plateaux est principalement présent en France. Il s'agit de paysages de plateaux généralement peu ondulés. En Suisse, on le retrouve dans la région des Franches-Montagnes dans le canton du Jura.

Le Jura tabulaire commence à l'extrême nord du canton du Jura, en Ajoie, et constitue la partie nord-est de la chaîne se développant sur les cantons de Soleure, de Bâle-Campagne, le nord de l'Argovie jusqu'à Schaffhouse et les régions limitrophes allemandes. Contrairement aux deux autres paysages jurassiens, il ne s'est pas plissé, mais de nombreuses failles ont créé de hauts plateaux en forme de tables avec des versants aux pentes raides qui descendent dans des vallées encaissées. Les régions de l'Ajoie et du Jura bâlois en sont les plus représentatives.

De par la nature karstique du sol, l'écoulement de l'eau se fait principalement de façon souterraine. Ainsi, les paysages jurassiens sont globalement moins marqués par les effets de l'érosion que ne peuvent l'être ceux des Alpes.

Bibliographie

  • Bichet, Vincent/Campy, Michel: Montagnes du Jura. Géologie et paysages. Besançon: Néo éditions, 2e éd. 2009 ISBN 978-2-914741-56-1 (sehr zu empfehlen)
  • Hantzpergue, Pierre/Bichet, Vincent (ed.):Jurassique...Jura. Métamorphoses d'un paysage. Jurazeit...Jura. Metamorphosen einer Landschaft. Jurassic...Jura. Metamorphoses of a landscape.Lons-le-Saunier (France) et Société Jurassienne d'Émulation, Porrentruy (Suisse) 2007.(Mit DVD: Sur la piste des dinosaures jurassiens) ISBN 978-2-905854-52-9

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